RELIGION-DAS CHRISTENTUM-NACHRICHTEN

sabato 30 maggio 2009

Jesu Himmelfahrt und Das Kommen des Heiligen Geistes





Jesu Himmelfahrt und Das Kommen des Heiligen Geistes



Die Apostelgeschichte; 1, 1-2, 47



1. Vorwort.
1.1 Den ersten Bericht habe ich verfasst, Theophilus, von
allem, was Jesus angefangen hat, zu tun und auch zu lehren,
1.2 bis zu dem Tag, an dem er [in den Himmel] aufgenommen
wurde, nachdem er den Aposteln, die er sich auserwaehlt, durch
den Heiligen Geist Befehl gegeben hatte. 1.3 Diesen hat er
sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen
lebendig dargestellt, indem er sich vierzig Tage hindurch von
ihnen sehen liess und ueber die Dinge redete, die das Reich Gottes
betreffen.



Jesu Himmelfahrt.
1.4 Und als er mit ihnen versammelt war, befahl er ihnen, sich
nicht von Jerusalem zu entfernen, sondern auf die Verheissung des
Vaters zu warten - die ihr, [sagte er], von mir gehoert habt;
1.5 denn Johannes taufte mit Wasser, ihr aber werdet mit
Heiligem Geist getauft werden nach nicht mehr vielen Tagen.

1.6 Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und
sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit fuer Israel das Reich
wieder her? 1.7 Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache,
Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner
eigenen Vollmacht festgesetzt hat. 1.8 Aber ihr werdet Kraft
empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr
werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz
Judaea und Samaria und bis an das Ende der Erde. 1.9 Und als er
dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben, und
eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

1.10 Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr,
siehe, da standen zwei Maenner in weissen Kleidern bei ihnen,
1.11 die auch sprachen: Maenner von Galilaea, was steht ihr und
seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den
Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt
hingehen sehen in den Himmel. 1.12 Da kehrten sie nach
Jerusalem zurueck von dem Berg, welcher Oelberg heisst, der nahe
bei Jerusalem ist, einen Sabbatweg entfernt. 1.13 Und als sie
hineingekommen waren, stiegen sie hinauf in den Obersaal, wo sie
sich aufzuhalten pflegten: sowohl Petrus als Johannes und
Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomaeus und
Matthaeus, Jakobus, [der Sohn] des Alphaeus, und Simon, der
Eiferer, und Judas, [der Sohn] des Jakobus. 1.14 Diese alle
verharrten einmuetig im Gebet mit einigen Frauen und Maria, der
Mutter Jesu, und mit seinen Bruedern.



Wahl des Matthias zum Apostel.
1.15 Und in diesen Tagen stand Petrus in der Mitte der Brueder
auf und sprach - es war aber eine Menge von etwa hundertzwanzig
Personen beisammen -: 1.16 Ihr Brueder, es musste die Schrift
erfuellt werden, die der Heilige Geist durch den Mund Davids
vorhergesagt hat ueber Judas, der denen, die Jesus festnahmen,
Wegweiser geworden ist. 1.17 Denn er war uns zugezaehlt und
hatte das Los dieses Dienstes empfangen. 1.18 Dieser nun hat
zwar von dem Lohn der Ungerechtigkeit einen Acker erworben, ist
aber kopfueber gestuerzt, mitten entzwei geborsten, und alle seine
Eingeweide sind ausgeschuettet worden. 1.19 Und es ist allen
Bewohnern von Jerusalem bekanntgeworden, so dass jener Acker in
ihrer eigenen Mundart Hakeldamach, das ist Blutacker, genannt
worden ist. 1.20 Denn es steht im Buch der Psalmen
geschrieben: `Seine Wohnung werde oede, und es sei niemand, der
darin wohne, und: `Sein Aufseheramt empfange ein anderer. 1.21
Es muss nun von den Maennern, die mit uns gegangen sind in all der
Zeit, in welcher der Herr Jesus bei uns ein- und ausging, 1.22
angefangen von der Taufe des Johannes bis zu dem Tag, an dem er
von uns hinweg aufgenommen wurde - von diesen [muss] einer Zeuge
seiner Auferstehung mit uns werden. 1.23 Und sie stellten zwei
auf: Joseph, genannt Barsabbas, mit dem Beinamen Justus, und
Matthias. 1.24 Und sie beteten und sprachen: Du, Herr,
Herzenskenner aller, zeige von diesen beiden den einen an, den
du auserwaehlt hast, 1.25 damit er das Los dieses Dienstes und
Apostelamtes empfaengt, von dem Judas abgewichen ist, um an
seinen eigenen Ort zu gehen. 1.26 Und sie gaben ihnen Lose;
und das Los fiel auf Matthias, und er wurde den elf Aposteln
zugezaehlt.

2. Das Kommen des Heiligen Geistes.
2.1 Und als der Tag des Pfingstfestes erfuellt war, waren sie
alle an einem Ort beisammen. 2.2 Und ploetzlich geschah aus dem
Himmel ein Brausen, als fuehre ein gewaltiger Wind daher, und
erfuellte das ganze Haus, wo sie sassen. 2.3 Und es erschienen
ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf
jeden einzelnen von ihnen. 2.4 Und sie wurden alle mit
Heiligem Geist erfuellt und fingen an, in anderen Sprachen zu
reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

2.5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfuerchtige
Maenner, von jeder Nation unter dem Himmel. 2.6 Als aber dieses
Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestuerzt, weil
jeder einzelne sie in seiner eigenen Mundart reden hoerte. 2.7
Sie entsetzten sich aber alle und wunderten sich und sagten:
Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galilaeer? 2.8 Und
wie hoeren wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der
wir geboren sind: 2.9 Parther und Meder und Elamiter und die
Bewohner von Mesopotamien und von Judaea und Kappadozien, Pontus
und Asien 2.10 und Phrygien und Pamphylien, Aegypten und den
Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin und die [hier] weilenden
Roemer, sowohl Juden als Proselyten, 2.11 Kreter und Araber -
[wie] hoeren wir sie von den grossen Taten Gottes in unseren
Sprachen reden? 2.12 Sie entsetzten sich aber alle und waren
in Verlegenheit und sagten einer zum anderen: Was mag dies wohl
sein? 2.13 Andere aber sagten spottend: Sie sind voll suessen
Weines.



Pfingstpredigt des Petrus.
2.14 Petrus aber stand auf mit den Elfen, erhob seine Stimme
und redete zu ihnen: Maenner von Judaea und ihr alle, die ihr zu
Jerusalem wohnt, dies sei euch kund, und hoert auf meine Worte!
2.15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, denn es
ist die dritte Stunde des Tages; 2.16 sondern dies ist es, was
durch den Propheten Joel gesagt ist: 2.17 `Und es wird
geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem
Geist ausgiessen werde auf alles Fleisch, und eure Soehne und eure
Toechter werden weissagen, und eure Juenglinge werden Gesichte
sehen, und eure Aeltesten werden Traumgesichte haben; 2.18 und
sogar auf meine Knechte und auf meine Maegde werde ich in jenen
Tagen von meinem Geist ausgiessen, und sie werden weissagen.
2.19 Und ich werde Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten
auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchdampf; 2.20 die Sonne
wird verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe
der grosse und herrliche Tag des Herrn kommt. 2.21 Und es wird
geschehen: jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird
errettet werden. 2.22 Maenner von Israel, hoert diese Worte:
Jesus, den Nazoraeer, einen Mann, der von Gott euch gegenueber
erwiesen worden ist durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die
Gott durch ihn in eurer Mitte tat - wie ihr selbst wisst - 2.23
diesen [Mann], der nach dem bestimmten Ratschluss und nach
Vorkenntnis Gottes hingegeben worden ist, habt ihr durch die
Hand von Gesetzlosen an [das Kreuz] geschlagen und umgebracht.
2.24 Den hat Gott auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes
aufgeloest hatte, wie es denn nicht moeglich war, dass er von ihm
behalten wuerde. 2.25 Denn David sagt ueber ihn: `Ich sah den
Herrn allezeit vor mir; denn er ist zu meiner Rechten, damit ich
nicht wanke. 2.26 Darum freute sich mein Herz, und meine Zunge
frohlockte; ja, auch mein Fleisch wird in Hoffnung ruhen; 2.27
denn du wirst meine Seele nicht im Hades zuruecklassen, noch
zugeben, dass dein Frommer Verwesung sehe. 2.28 Du hast mir
kundgetan Wege des Lebens; du wirst mich mit Freude erfuellen vor
deinem Angesicht. 2.29 Ihr Brueder, es sei erlaubt, mit
Freimuetigkeit zu euch zu reden ueber den Patriarchen David, dass
er gestorben und begraben und sein Grab bis auf diesen Tag unter
uns ist. 2.30 Da er nun ein Prophet war und wusste, dass Gott
ihm mit einem Eid geschworen hatte, einen seiner Nachkommen auf
seinen Thron zu setzen, 2.31 hat er voraussehend von der
Auferstehung des Christus geredet, dass er weder im Hades
zurueckgelassen worden ist, noch sein Fleisch die Verwesung
gesehen hat. 2.32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir
alle Zeugen sind. 2.33 Nachdem er nun durch die Rechte Gottes
erhoeht worden ist und die Verheissung des Heiligen Geistes vom
Vater empfangen hat, hat er dieses ausgegossen, was ihr seht und
hoert. 2.34 Denn nicht David ist in die Himmel aufgefahren; er
sagt aber selbst: `Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich
zu meiner Rechten, 2.35 bis ich deine Feinde lege zum Schemel
deiner Fuesse. 2.36 Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlaessig,
dass Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat,
diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.



Entstehung der Gemeinde.
2.37 Als sie aber [das] hoerten, drang es ihnen durchs Herz,
und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen
wir tun, ihr Brueder? 2.38 Petrus aber sprach zu ihnen: Tut
Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu
Christi zur Vergebung eurer Suenden, und ihr werdet die Gabe des
Heiligen Geistes empfangen. 2.39 Denn euch gilt die Verheissung
und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele der
Herr, unser Gott, hinzurufen wird. 2.40 Und mit vielen anderen
Worten beschwor und ermahnte er sie und sagte: Lasst euch retten
aus diesem verkehrten Geschlecht! 2.41 Die nun sein Wort
aufnahmen, liessen sich taufen; und es wurden an jenem Tag etwa
dreitausend Seelen hinzugetan.

2.42 Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der
Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten. 2.43
Es kam aber ueber jede Seele Furcht, und es geschahen viele
Wunder und Zeichen durch die Apostel. 2.44 Alle
Glaeubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles
gemeinsam; 2.45 und sie verkauften die Gueter und die Habe und
verteilten sie an alle, je nachdem einer beduerftig war. 2.46
Taeglich verharrten sie einmuetig im Tempel und brachen zu Hause
das Brot, nahmen Speise mit Frohlocken und Schlichtheit des
Herzens, 2.47 lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk.
Der Herr aber tat taeglich hinzu, die gerettet werden sollten.



http://www.bibel-suche.de/neues-testament/die-apostelgeschichte/

http://groups.google.com/group/das-christentum?hl=it

Nessun commento: